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25-Jahre Ausblick

 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Arbeitsgemeinschaft AUSBLICK der VHS REGION Lüneburg besteht seit 1991. Mit einer Quartalsauflage von 10.000 Exemplaren wird sie digital erstellt und kostenfrei verteilt. Sie finden die bisherigen Ausgaben ab Nr. 60 als PDF-Datei herunterladbar im Archiv.

Die ehrenamtlichen Mitglieder der offenen Arbeitsgruppe bringen ihre Lebenserfahrungen und das Know-how aus verschiedenen Berufen in die Gestaltung der Zeitschrift ein. Was uns verbindet sind Neugier auf‘s Leben und Freude am Schreiben.
Die Basis für eine möglichst breite Textpalette sind Fantasie, Ideen und Mut auch zu ungewöhnlichen Geschichten und authentischen Erlebnissen. Themenrelevante Bilder und Fotos runden die Zeitschriftgestaltung ab. Letztendlich sichert die Akquirierung von Werbeanzeigen die Finanzierung der Druckkosten.

Jeder Anfang einer neuen Ausgabe ist eine spannende Herausforderung, der wir uns freudig-interessiert stellen. Wir enthalten uns jedoch jeder parteipolitisch oder konfessionell einseitigen Meinung.

Der AUSBLICK lebt auch vom Austausch mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind Ihre Beiträge – gerne auch Gedichte oder Fotos –, egal ob per E-Mail oder Post, herzlich willkommen!

Die AUSBLICKER

Aktuelles Thema: „Die Macht der Worte und Bilder“

Words, don’t come easy to me
How can I find a way to make you see I love you
Words don‘t come easy

Worte – fallen mir nicht leicht
Wie kann ich dir klar machen –
Dass ich dich liebe
Worte fallen mir nicht leicht

Dieser Song von F.R. David aus dem Jahr 1982 geht mir nicht mehr aus dem Sinn, seit ich mich mit unserem Leitthema für diese Ausgabe beschäftige. Ja, es ist nicht immer leicht, die richtigen Worte zu finden, wenn wir etwas Entscheidendes sagen wollen. Sprache hat einen verblüffenden Einfluss auf unser Denken. Durch gewandten, raffinierten Einsatz von Worten wurden und werden wir manipuliert. Das zeigt unsere Vergangenheit in erschreckender Weise. In vielen Ländern, besonders in Diktaturen, gewinnt der Populismus an verhängnisvoller Bedeutung.
Der simple Text des Schlagers – Worte fallen mir nicht leicht – enthält Wahrheiten, die unser tägliches Leben beeinflussen. Wie oft habe ich es bedauert, in einer Auseinandersetzung nicht die richtigen Worte gefunden zu haben. Dazu gibt es Bilder in meinem Kopf, die immer wieder auftauchen. Wie oft versäumen wir es, etwas Lobendes auszusprechen, anstatt zu kritisieren. Worte können aufbauen, aber auch verletzen. Die zwischenmenschliche Kommunikation fällt häufig schwer. Schon in der kleinsten Zelle, der Familie, kann durch Reden und Wertschätzung der beteiligten Personen Gutes bewirkt werden.
Wir hoffen, Sie finden Gefallen an vergnüglichen und nachdenklichen Geschichten.

Vielen Dank, dass Sie im Jahr 2018 mit Ihren Beiträgen zum Gelingen der Zeitschrift beigetragen haben.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Anzeigenkunden und Förderern für ihre Unterstützung.
Im Namen der Redaktion wünsche ich Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr.

Hier gelangen Sie zu unserer aktuellen Printausgabe.
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Stöbern Sie doch in unserem Archiv.
Dort finden Sie alle Ausgaben
von Nr. 60 bis dato,
sowie die AUSBLICK  Ausgabe Nr. 1 vom 1. April 1990



Impressionen aus Hildesheim

Eine Reise nach Hildesheim 2016, um sich zu bilden? Da gibt’s doch ganz andere bildungsmagnetische Anziehungspunkte! Doch was sich die AUSBLICK-Redaktion in den Kopf setzt, das zieht sie durch. Und ehrlich gesagt: Hildesheim war cool! Wer weiß schon, dass dieses Städtchen berühmt ist für seine zwei Weltkulturerbestätten St. Michaelis und Mariendom sowie sein Roemer-Pelizaeus-Museums. Wenn dann noch eine professionelle Stadtführerin und Museumskennerin aus der Redaktion ihr Wissen mit Herzblut beisteuert, ist Hildesheim ein Genuss.

Fotos der Bildungsreise finden Sie im Archiv unter „Hildesheim“.