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25-Jahre Ausblick

Liebe Leserinnen und Leser,

die Arbeitsgemeinschaft AUSBLICK der VHS REGION Lüneburg besteht seit 1991. Mit einer Quartalsauflage von 10.000 Exemplaren wird sie digital erstellt und kostenfrei verteilt. Sie finden die bisherigen Ausgaben ab Nr. 60 als PDF-Datei herunterladbar im Archiv.

Die ehrenamtlichen Mitglieder der offenen Arbeitsgruppe bringen ihre Lebenserfahrungen und das Know-how aus verschiedenen Berufen in die Gestaltung der Zeitschrift ein. Was uns verbindet sind Neugier auf‘s Leben und Freude am Schreiben.
Die Basis für eine möglichst breite Textpalette sind Fantasie, Ideen und Mut auch zu ungewöhnlichen Geschichten und authentischen Erlebnissen. Themenrelevante Bilder und Fotos runden die Zeitschriftgestaltung ab. Letztendlich sichert die Akquirierung von Werbeanzeigen die Finanzierung der Druckkosten.

Jeder Anfang einer neuen Ausgabe ist eine spannende Herausforderung, der wir uns freudig-interessiert stellen. Wir enthalten uns jedoch jeder parteipolitisch oder konfessionell einseitigen Meinung.

Der AUSBLICK lebt auch vom Austausch mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind Ihre Beiträge – gerne auch Gedichte oder Fotos –, egal ob per E-Mail oder Post, herzlich willkommen!

Die AUSBLICKER

Aktuelles Thema: „Wunderbare Tierwelt“

Editorial

In Deutschlands Haushalten leben Millionen Hunde, Katzen, Vögel, Fische und andere Kleintiere.
Sie werden gehegt und gepflegt, sodass sich eine große Industrie rund um den Tierbedarf entwickeln konnte. Tierärzte erhalten durch aufwendige und kostspielige Operationen kranke Haustiere am Leben. Sie werden geliebt, oft als Familienmitglied gesehen und manchmal besser behandelt als Menschen. Trotz teilweise überzogener Tierliebe müssen viele Tiere ihr Dasein in Tierheimen verbringen, weil sie nicht mehr erwünscht sind. Das ist die dunkle Seite der sogenannten Tierliebe. Die Tierschutzorganisationen versuchen, sie zu vermitteln. Das gelingt leider nicht immer, und so müssen kranke, alte und verhaltensgestörte Hunde und Katzen getötet werden, wenn sich keine andere Lösung findet.
Auf der anderen Seite starben in den letzten Jahren weltweit 869 Tierarten aus und 17.000 stehen auf der Roten Liste; sie sind vom Aussterben bedroht. In Deutschland sind unter anderem der Feldhamster, der Kiebitz, die Bekassine, der Alpensalamander, der Goldregenpfeifer, der blauschillernde Feuerfalter und der Wiesenpieper kaum noch zu retten. Landwirtschaftliche Flächen, die gut 50 Prozent in Deutschland ausmachen, bedrohen ihren Lebensraum. (Bundesamt für Naturschutz)
Aber wir haben nicht nur Schreckensnachrichten zu vermelden. Viele Beiträge in dieser Ausgabe beschäftigen sich mit Tiergeschichten, die das Herz berühren und glücklich enden.
Für uns war es wichtig, möglichst viele Facetten dieses fast unerschöpflichen Themas zu beleuchten.

Tiere sind die besten Freunde.
Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht (
Mark Twain).

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A U S B L I C K

Stöbern Sie doch in unserem Archiv.
Dort finden Sie alle Ausgaben
von Nr. 60 bis dato,
sowie die AUSBLICK  Ausgabe Nr. 1 vom 1. April 1990

 
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hier finden Sie demnächst unsere Impressionen
aus der Hansestadt Wismar.